Zen-Modus: Platz für den nächsten Absatz
Du hast etwas Lesenswertes gefunden. Die ganze Bibliothek muss dabei nicht auf dem Bildschirm stehen. Zen blendet die umgebende Oberfläche aus und lässt dem Text mit deiner gewählten Schrift mehr Raum.
Einen Artikel lesenErst die Seite einstellen, dann lesen
Wähle Größe und Design im normalen Reader und aktiviere Zen in den Leseoptionen. So kannst du bei einem Essay bleiben, ohne weitere Bereiche geöffnet zu haben. Der Text ändert sich nicht, und ein Projekt brauchst du dafür auch nicht.
Zu den Werkzeugen zurückkehren
Mit Z wechselst du den Zen-Modus, solange du nicht in einem Textfeld schreibst. Es gibt auch eine sichtbare Schaltfläche zum Verlassen. Notizen und gespeicherte Inhalte bleiben erhalten. Im normalen Reader stehen Leiste und Bibliotheksbereiche wieder bereit.
Das Tempo gehört zum jeweiligen Text
Eine Geschichte am Abend und eine schwierige Erklärung brauchen unterschiedlich viel Zeit. In Zen bleiben benachbarte Absätze sichtbar. Du kannst stoppen und zurücklesen. Für Seiten statt Scrollen gibt es Ebook; RSVP zeigt dagegen einzelne Wörter nacheinander.
Zen ist kein systemweiter Fokusmodus
Zen vereinfacht Aura. Es blockiert keine Webseiten, schaltet keine Betriebssystemmeldungen stumm und verhindert keinen Tabwechsel. Wenn dich solche Unterbrechungen stören, verwende zusätzlich die Benachrichtigungseinstellungen deines Geräts.
So findest du die Funktion
- Öffne einen Artikel oder eine lesbare Datei.
- Stelle Schrift und Design ein und wähle Zen in den Leseoptionen.
- Verlasse die Ansicht über die Schaltfläche oder Z außerhalb eines Textfelds.
Bevor du beginnst
Braucht Zen Pro?
Nein. Zen gehört zu den Leseansichten und ist kein Pro-Navigationswerkzeug.
Werden Benachrichtigungen ausgeschaltet?
Nein. Zen verändert nur Auras Oberfläche, nicht die Einstellungen deines Geräts.
Warum funktioniert Z beim Schreiben nicht?
Textfelder sind absichtlich vom Kürzel ausgenommen, damit ein Buchstabe nicht die Ansicht umschaltet.